Aufgrund von einem lästigen Fehler im Windows lassen sich Dateien, die am Ende des Dateinamens ein Leerzeichen haben, nicht löschen, umbenennen, verschieben oder sonst irgendwie handhaben.
Lösung:
Über die Kommandozeile kann die Datei, hier "datei " direkt unter C: wie folgt gelöscht werden: del "\\?\C:\datei "
Heute Nachmittag habe ich es geschafft, einen Windows 7 Key zu ergattern. In Kombination mit der DVD, die mit über 500kbps aus dem Torrent Netzwerk heruntergeladen werden konnte, ergibt sich eine funktionierende (virtuelle) Windows 7 Installation.
Die Keyserver waren leider lange Zeit überlastet. Die folgende Vorgehensweise hat bei mir jedoch letztenendes (mit Glück) zu einem funktionierenden Key geführt:
1. Anmelden bei http://technet.microsoft.com/ (rechts oben ist ein Anmeldelink)
2. folgende URL öffnen:
https://www.microsoft.com/betaexperience/productkeys/win7-32/dede/default.aspx (32 bit)
https://www.microsoft.com/betaexperience/productkeys/win7-32/dede/default.aspx (64 bit)
Es erscheint eine Informationsseite mit dem Key. Der Download-Link funktioniert nicht (mehr)! Einfach die ISO via Torrent odgl. laden.
Als Virtualisierungssoftware benutze ich nach wie vor die Sun xVM Virtual Box. Seit der aktuellen Version 2.1.0 ist es möglich, auf meinem 32bit Windows XP ein 64bit Windows 7 virtuell laufen zu lassen. Die Performance sei außer Acht gelassen. Ich benutze dennoch die Deutsche Version (32 Bit) als Gast-System und Windows XP (32 Bit) als Host-System.
Um die Treiber installieren zu können, bedarf es zusätzlichen Aufwands:
Die Installation der Treiber bricht ab mit der Fehlermeldung, dass die Windows-Version noch nicht unterstützt werde. Dem lässt sich entgegenwirken, indem der Windows 7 Kompatibilitätsmodus genutzt wird:
1. das virtuelle CD-laufwerk öffnen (Startmenü->Computer->CD Drive (D:) VirtualBox Guest Additions->(Rechtsklick)->open
2. VBoxWindowsAdditions-x86 ->(Rechtsklick)->Troubleshoot compatibility
3. “next”, warten.
4. “The program worked in earlier versions of Windows [...]” (erster Punkt), “next”
5. “Windows Vista” auswählen, “next”
6. Mit einem abschließenden “next” wird die Installation gestartet.
Die Installation funktioniert reibungslos. Vereinzelt wird angefragt, ob die VirtualBox Treiber auch installiert werden sollen. Dies muss natürlich bestätigt werden.
Im Anschluss stehen Treiber zur Mausintegration und für den Bildschirm zur Verfügung. Die Audiotreiber funktionieren noch nicht und ich weiß noch nicht, wieso. Ebenso habe ich noch keine Netzwerkverbindung.
Besonders angenehm ist jedoch die Tatsache, dass sich das virtuelle Windows 7 immer an die aktuelle Fenstergröße anpassen kann, sobald diese Funktion aktiviert wird. Ebenso ermöglicht es die nunmehr funktionierende Maus-Integration im virtuellen System, die Maus zu benutzen, ohne lästiges “Hängenbleiben” aufgrund unterschiedlicher Mausbeschleunigungen.
Bemerkenswert ist selbst im virtuellen Betrieb die unglaubliche Geschwindigkeit bei Installation, Bootvorgang und Herunterfahren. Schneller als mein Windows XP ist das virtuelle Windows 7 bereits nach 10 Sekunden einsatzbereit und fährt in unter 5 Sekunden herunter. An dieser Stelle: Gruß an Linux, “ich bin schon da”!
Microsoft glaubt, mir mit “Windows Search 4.0″ einen Gefallen getan zu haben. Dem war leider nicht so – vielmehr wird die alte Suche einfach ersetzt. Deinstallieren lässt sich diese lästige neue Suchfunktion leider auch nicht. Mit dem Registry-Key ShowStartSearchBand unter [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows Desktop Search\DS] lässt sich jedoch ganz einfach die herkömmliche Suche verwenden. Wird der Wert auf “0″ gesetzt, erscheint wieder die altbekannte Suche.
Zusammenfassung: Entfernen der “Risiko bei Sicherheitseinstellungen”-Startseite möglich – getestet mit IE7:
Durch Hinzufügen eines neuen DWORD-Wertes DisableSecuritySettingsCheck = 1 in der Registry unter
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Security
Noch einfacher: einfach die folgende Datei herunterladen, entpacken und zur Registry hinzufügen:
IE7-Sicherheitseinstellungen-nag-screen remover.zip
Vorweg: Ich benutze Firefox. Immer – und das ist auch gut so.
Den Internet Explorer brauche ich eigentlich nur für Microsoft-Updates. Lästiger Weise gibt es einige Einstellungen, die auch außerhalb des Internet Explorers zur Geltung kommen. Zum Beispiel lässt sich in den “Sicherheitseinstellungen” (Systemsteuerrung -> Internetoptionen (ja, das sind die Internet-Explorer-Einstellungen) -> Sicherheitseinstellungen) für die “Internet”-Zone festlegen, dass heruntergeladene Dateien ohne Nachfragen gestartet werden dürfen.
Ich speichere viele Installationen auf einem zentralen Samba-Share (also irgendwo im Netzwerk). Wann immer ich eine Datei öffnen möchte, lädt das System offenbar die ganze datei, überprüft deren Integrität, stellt fest, dass keine sicheren zertifikate vorhanden sind, und fragt mich anschließend, ob ich die Datei vielleicht doch lieber nicht ausführen möchte. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Datei, die möglicherweise mehrere hundert MB groß ist, bereits vollständig geladen. Das Programm jedoch startet wieder von der entfernten Quelle aus – und lädt somit die selben Daten erneut. Lästig: zwischen meinem Ausführ-Befehl und der Rückmeldung der Sicherheitsüberprüfung der Datei blockiert das Explorer-Fenster.
Dieses Verhalten lässt sich wie gesagt in den Interneteinstellungen deaktivieren. Leider präsentiert sich danach jedoch sofort eine geänderte Startseite – und dieser Nag-Screen geht nicht mehr weg.
Die Sicherheitseinstellungsstufe ist ein Risiko für den Computer. Es wird empfohlen, dass Sie mit den aktuellen Sicherheitseinstellungen nicht browsen sollten. Klicken Sie oben auf die Informationsleiste und wählen Sie “Einstellungen reparieren”, um das Problem zu beheben. Klicken Sie auf die Startseite, um das Browsen im aktuellen Zustand fortzusetzen (nicht empfohlen).
Außerdem wird auf jeder Webseite beim Surfen von neuem die Informationsleiste geöffnet (Soundeffekte kann man zumindest deaktivieren.) Lange Suche im Internet hat lediglich unzählige Troll-Posts (“Nimm lieber Firefox”, “Die Sicherheitseinstellungen sind gut so wie sie sind”) geliefert.
Durch hinzufügen eines Registry-Keys lässt sich zum Glück auch dieses Problem beheben: unter
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Security
habe ich den neun DWORD-Wert DisableSecuritySettingsCheck angelegt und selbigen auf 1 gesetzt. Dies hat bei mir letzten Endes die lästigen Sicherheitsrisikomeldungen entfernt. Kommentare zu diesem Verhalten vom Internet Explorer erspare ich mir – Troll-Posts liefert Google in rauhen Mengen auch ohne mein Zutun.
Herzlichen Dank an den Autor des folgenden Artikels:
http://www.winfuture-forum.de/index.php?act=ST&f=1&t=123176
hat wunderbar funktioniert. Anmerkung: Die Intel Treiber liegen nach erfolgtem Download als .exe vor. Diese Installation muss man öffnen, dann in den Hintergrund verschieben und anschließend kann man aus dem TEMP-Ordner des Systems (Bei mir war es C:\Windows\TEMP) die Installationsdaten herauskopieren. Anschließend die Installation abbrechen.