WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck and Luke Morton requires Flash Player 9 or better.
Mein virtuelles Ubuntu wollte aktualisiert werden; die Installation von Version 10.10 verlief zwar Fehlerfrei, jedoch konnten anschließend die X-Server-Treiber nicht mehr installiert werden mit der Fehlermeldung, die Version werde nicht unterstützt.
Einfache Lösung: Installation der OSE* Guest Additions (OSE = Open Source Edition, also der Teil der VirtualBox, der unter der GPL steht).
Das Paket heißt virtualbox-ose-guest-x11 und funktioniert bei mir einwandfrei.
Ich verwende zurzeit in einer VM Ubuntu 10.04 x86 auf meinem Windows 7 x64 Host. Entweder hat Oracle in VirtualBox (ich verwende die derzeit aktuelle Version 3.2.6) einen Fehler bei der Implementierung der 3D Beschleunigung, oder Freeglut in der Version 2.6 ist fehlerhaft, was zur Fehlermeldung
OpenGL Warning: XGetVisualInfo returned 0 visuals for …
und anschließendem Segfault in GLUT-Anwendungen führt. Da ich die 3D Beschleunigung nicht wirklich benötige, hat sich der Fehler durch deaktivieren der entsprechenden Einstellung lösen lassen – meine Polygone und Graphen lassen sich auch ohne Hardware-Unterstützung zeichnen. Natürlich ist das nicht als dauerhafte Lösung geeignet.
Ich habe soeben probiert, die VirtualBox Guest Additions (Gasterweiterungen) der Version 2.1.2 unter Ubuntu 8.10 zu installieren. Grafikkartentreiber, Mausintegration und alles andere auch funktioniert auf Anhieb ohne Probleme. Ubuntu passt sich bzw. seine Auflösung automatisch an die aktuelle Fenstergröße an. Somit sind lästige manuelle Editiervorgänge von xorg.conf nicht mehr notwendig.
Lediglich die Gasterweiterungen müssen installiert werden. Dazu im Fenster am Host-System unter “Geräte” -> “Gasterweiterungen installieren…” auswählen. Anschließend im virtuellen Ubuntu (Gast-System) in der Konsole folgenden Befehl ausführen:
sudo /media/cdrom/VBoxLinuxAdditions-x86.run
(muss mit dem eigenen Benutzer-Passwort bestätigt werden)
Nach einem Neustart stehen die Gasterweiterungen/Treiber zur Verfügung, die Maus-Integration funktioniert und das Gast-System passt sich automatisch an die Fenstergröße an, sofern dies im Menü (im Host-System) “Maschine” unter “Größe des Gastes automatisch anpassen” aktiviert wurde.
Wie bereits erwähnt, gibt es in den Einstellungen der virtuellen Maschinen eine Checkbox: “3D Beschleunigung aktivieren”. Seit der Version 2.1.0 existiert im Gast-System eine Implementierung für OpenGL. Das bedeutet:
Quake III funktioniert! ![]()
Leider gibt es bei der Maussteuerung ein Problem – irgendwie macht die Maus nicht, was ich will – springt völlig unkontrollierbar umher. Ansonsten läuft Quake III flüssig.
Das Maus-Problem konnte ich beheben, indem ich die VirtualBox USB Erweiterung aktiviert habe und die (USB-) Maus direkt an mein Windows 7 System angeschlossen habe. Nach mehrmaligem an- und abstecken lässt sich mein Windows 7 nun durch die USB-Maus steuern, während das TouchPad im Windows XP die Maus steuert. Da die Maus direkt im Windows 7 angeschlossen ist und auch als physikalisches Gerät erkannt wird, kann ich nun im Gast-System Quake spielen.
Nachdem ich die emulierte Netzwerkkarte auf PCnet-FAST III (Am79C973) umgeändert habe, funktioniert die Netzwerkverbindung einwandfrei. Warum genau, weiß ich noch nicht, aber die Autio-Treiber funktionieren jetzt auch. Vielleicht wurden die aus dem Internet nachgeladen.
Da aus bisher unerklärlichen Gründen das Hilfsprogramm “displayconfig-gtk” nicht mehr vorhanden ist und dieses auch bei nachträglicher Installation aus 8.04 nicht funktioniert, ist zurzeit meiner Meinung nach der einfachste Weg, die xorg.conf manuell zu bearbeiten.
Mit dem Tool gtf lässt sich im Ubuntu eine beliebige Modeline erzeugen.
Meine xorg.conf:
Ich möchte mein Ubuntu beim Systemstart automatisch im Vollbildmodus starten.
Dazu habe ich folgende Datei bearbeitet:
C:\Dokumente und Einstellungen\User\.VirtualBox\Machines\Ubuntu\Ubuntu.xml
und folgende Eigenschaft von “off” auf “on” geändert:
<ExtraDataItem name=”GUI/Fullscreen” value=”on”/>
die VM Starte ich dann mit
VBoxManage startvm “Ubuntu” -type gui
in meinem VirtualBox Verzeichnis
“C:\Programme\innotek VirtualBox”
bzw. per Autostart mit einer entsprechenden Verknüpfung im Autostart-Ordner.
Probleme ergaben sich beim Starten der VM mittels VBoxSDL dadurch, dass im Gast-Betriebssystem (Ubuntu) der Mauszeiger nicht sichtbar war, die Verwendung von “VBoxManage startvm” hat dieses Problem jedoch gelöst.
Problemlösungen: Korrektur der Bildschirmauflösung
Zusammenfassung der Problemlösung:
Manuelles Konfigurieren der Auflösung mit displayconfig-gtk
Host-System: Microsoft Windows XP (32-Bit)
Gast-System: Ubuntu 8.04 Hardy Heron
Virtuelle Maschine (VM): Innotek VirtualBox (Deutsch)
I – Installation von Ubuntu 8.04 in der VM
II – Installation der VirtualBox Gasterweiterungen
Bei den VirtualBox Gasterweiterungen handelt es sich um ein Linux-Kernel-Modul, das im Gast-System diverse Treiber-Funktionalitäten wie z.B. systemübergreifende Maus- oder Bildschirmtreiber beinhaltet.
III – Einstellen der Bildschirmauflösung
Bis mein virtuelles Ubuntu effektiv die Auflösung darstellen wollte, die mein LCD-Bildschirm kann, ist so mancher Kaffee von Nöten gewesen. Trotz installierter VirtualBox Gasterweiterungen konnte die von mir gewünschte Bildschirmauflösung nicht ausgewählt werden, da immer nur 800×600 oder kleiner angeboten wurden. Folgende Schritte führten bei mir zur Lösung: